Allgemeinbildende Seminare
Seminare / Kursdetails

Urania und ihre Schwestern - die Musen in Kunst und Kultur Ein Streifzug über den Parnass

Kursnummer X107
Beginn Mo., 04.11.2019, 17:30 - 19:00 Uhr
Kursgebühr Gebühr für Mitglieder: 28,00 €
Gebühr für Nichtmitglieder: 30,00 €
Dauer 3 Abende
Kursleitung UProf. Mag. Dr. Harald Haslmayr
Mag. Dr. Edith Posch
Dr. MMag. Franz Hasenhütl
Kursort
U-Kursraum 05
Burggasse 4/I, Graz
U-Kursraum 01
Burggasse 4/I, Graz
 

Die Urania feiert ihren 100.Geburtstag - Grund genug, dieses Seminar als Hommage an die Himmlische, die Muse der Sternkunde, und ihre Schwestern, die Schutzgöttinnen der Künste, zu betrachten. Wie Homer rufen wir die vielbesungene Muse an und beschäftigen uns mit den antiken Quellen, nicht zuletzt den Schriften Hesiods, auf deren Grundlage die kanonische Zuordnung der Künste und Wissenschaften an Klio, Euterpe, Thalia und die anderen Töchter des Zeus und der Mnemosyne erfolgte. Und so begegnen wir den Musen in allen Kunstrichtungen: Ihrem beflügelnden Kuss widmen Dichter wie Shakespeare, Milton oder Goethe ihre Gedanken, Maler wie Raffael, Poussin oder Mengs stellen das Gefolge des Apollo im Götterhain dar, Komponisten wie Gluck wiederum zeigen uns gar einen "Verwirrten Parnass" - so geschehen in der gleichnamigen Oper. Unser Interesse gilt aber auch den vielen real existierenden Musen, von Dantes Beatrice über Alma Mahler-Werfel bis zu Edie Sedgwick, die in erotischer Inspiration über die Jahrhunderte hinweg als Quelle künstlerischen Schaffens wirkten und von denen manche, über ihre Gabe als inspirierende Muse hinaus, selbst unsterbliche Kunst geschaffen haben wie etwa Camille Claudel, Berthe Morisot oder Frida Kahlo.

Die Urania feiert ihren 100.Geburtstag - Grund genug, dieses Seminar als Hommage an die Himmlische, die Muse der Sternkunde, und ihre Schwestern, die Schutzgöttinnen der Künste, zu betrachten. Wie Homer rufen wir die vielbesungene Muse an und beschäftigen uns mit den antiken Quellen, nicht zuletzt den Schriften Hesiods, auf deren Grundlage die kanonische Zuordnung der Künste und Wissenschaften an Klio, Euterpe, Thalia und die anderen Töchter des Zeus und der Mnemosyne erfolgte. Und so begegnen wir den Musen in allen Kunstrichtungen: Ihrem beflügelnden Kuss widmen Dichter wie Shakespeare, Milton oder Goethe ihre Gedanken, Maler wie Raffael, Poussin oder Mengs stellen das Gefolge des Apollo im Götterhain dar, Komponisten wie Gluck wiederum zeigen uns gar einen "Verwirrten Parnass" - so geschehen in der gleichnamigen Oper. Unser Interesse gilt aber auch den vielen real existierenden Musen, von Dantes Beatrice über Alma Mahler-Werfel bis zu Edie Sedgwick, die in erotischer Inspiration über die Jahrhunderte hinweg als Quelle künstlerischen Schaffens wirkten und von denen manche, über ihre Gabe als inspirierende Muse hinaus, selbst unsterbliche Kunst geschaffen haben wie etwa Camille Claudel, Berthe Morisot oder Frida Kahlo.



Datum
04.11.2019
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 01
Datum
04.11.2019
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 01
Datum
11.11.2019
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
11.11.2019
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
18.11.2019
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 01


Österreichische URANIA für Steiermark

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urania@urania.at

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Freitag: 9 bis 12 Uhr