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Gartenkunst

Kursnummer T113
Beginn Mi., 11.04.2018, 17:30 - 19:00 Uhr
Kursgebühr Gebühr für Mitglieder: 26,00 €
Gebühr für Nichtmitglieder: 30,00 €
Dauer 3 Abende
Kursleitung Dr. MMag. Elisabeth Brenner
Kursort
U-Kursraum 05
Burggasse 4/I, Graz
 

Die Gartenkunst, die hohe Kunst des Gestaltens mit lebendigen Materialien, entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg zu einer eigenen Kunstform, die Gärten zu einem wichtigen Element der abendländischen Kultur werden ließ. Mit der Entwicklung immer neuer Ideen und Formen kommen in den Gärten die Ideale und Wunschvorstellungen einer Gesellschaft zum Ausdruck. In der Gestaltung der Gärten spiegelt sich das Weltbild und Selbstverständnis der Menschen der jeweiligen Epoche. Aus den klar strukturierten Barockgärten entwickelte sich um 1720 in England ein neuer Gartenstil: Als Ideal wurde ein begehbares Landschaftsgemälde angestrebt, das von den großen Landschaftsmalern des 17. Jhs beeinflusst war. Während die Gartenkünstler des Barock die Ideale einer absolutistischen Gesellschaft in streng gegliederte grüne Bilder übertrugen, versinnbildlichen die naturnahen Landschaftsgärten des 18. und 19. Jhs die Ideen der Aufklärung und stehen für eine völlig neue Auffassung der Natur. Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte der Gartengestaltungen bis zum Barock soll das Bewusstsein schärfen für die Gartenkonzepte der Folgejahrhunderte. Eine reiche Auswahl an Bildern gibt einen Überblick über das reiche Spektrum der Gartenkunst vom 18. Jh. bis zur Gegenwart.

Die Gartenkunst, die hohe Kunst des Gestaltens mit lebendigen Materialien, entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg zu einer eigenen Kunstform, die Gärten zu einem wichtigen Element der abendländischen Kultur werden ließ. Mit der Entwicklung immer neuer Ideen und Formen kommen in den Gärten die Ideale und Wunschvorstellungen einer Gesellschaft zum Ausdruck. In der Gestaltung der Gärten spiegelt sich das Weltbild und Selbstverständnis der Menschen der jeweiligen Epoche. Aus den klar strukturierten Barockgärten entwickelte sich um 1720 in England ein neuer Gartenstil: Als Ideal wurde ein begehbares Landschaftsgemälde angestrebt, das von den großen Landschaftsmalern des 17. Jhs beeinflusst war. Während die Gartenkünstler des Barock die Ideale einer absolutistischen Gesellschaft in streng gegliederte grüne Bilder übertrugen, versinnbildlichen die naturnahen Landschaftsgärten des 18. und 19. Jhs die Ideen der Aufklärung und stehen für eine völlig neue Auffassung der Natur. Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte der Gartengestaltungen bis zum Barock soll das Bewusstsein schärfen für die Gartenkonzepte der Folgejahrhunderte. Eine reiche Auswahl an Bildern gibt einen Überblick über das reiche Spektrum der Gartenkunst vom 18. Jh. bis zur Gegenwart.



Datum
11.04.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
18.04.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
25.04.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05


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