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Die Abenddämmerung eines Großreiches Kaiser Karl und das Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Symposion zum Gedenkjahr 1918 / 2018

Kursnummer U0400
Beginn Fr., 09.11.2018, 15:00 - 19:00 Uhr
Kursgebühr Gebühr für Mitglieder: 30,00 €
Gebühr für Nichtmitglieder: 36,00 €
Dauer 1 Nachmittag
Kursleitung Dr. Peter Cordes
UProf. Dr. Gottfried Biedermann
Dir. Mag. Hans Putzer
Kursort
U-Kursraum 02
Burggasse 4/I, Graz
U-Kursraum 01
Burggasse 4/I, Graz
 

Mitten in dem von den europäischen Großmächten so leichtfertig entfesselten Ersten Weltkrieg, der sehr bald zum Existenzkampf der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wird, stirbt ihre verbindende Symbolfigur Kaiser Franz Joseph I. In dieser dramatischen Situation wird sein erst 29 jähriger Großneffe Erzherzog Carl Franz Joseph als Kaiser Karl I. sein Nachfolger. Alle innen- und außenpolitischen Probleme haben sich im Laufe des Krieges noch verschärft, allen voran die Friedensfrage. Und der neue Herrscher soll für alles eine rasche und vor allem richtige Lösung wissen.
Dieses Symposion findet im Gedenkjahr 2018 zeitlich sehr nahe an der Unterzeichnung der Verzichtserklärung des letzten österreichischen Kaisers "auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften" vor genau einhundert Jahren, am 10./11. November 1918 statt. Damit fand die beinahe 640 jährige Herrschaft des Hauses Österreich -- der Habsburger -- als älteste Dynastie Europas ihr Ende und zugleich bedeutete das die Auflösung des zweitgrößten und zugleich übernationalen Staatsgebildes am Kontinent.
Doch nicht nur die historisch-politischen Aspekte dieser Umwälzungen wahrhaft epochalen Ausmaßes, sondern auch ihre Vorauswellen und ihre Auswirkungen, die in bildender Kunst, Literatur und Musik ihren entsprechenden Ausdruck gefunden haben, sollen beleuchtet werden. Diese Umsturzzeit fand in ihnen ihren adäquaten Ausdruck!

15:00 Uhr Die Doppelmonarchie bis zum Tod Kaiser Franz Josephs
Dr. Peter Cordes, Historiker

15:30 Uhr Vor 1914: "Die Zeit ist ein sonderbar Ding"
Mag. Hans Putzer, Germanist und Theologe

16:00 Uhr Kaiser Karl als Mensch, Herrscher und Politiker
Dr. Peter Cordes, Historiker

16:30 Uhr Diskussion und Pause

17:00 Uhr Nach 1918: "Die kalte Sonne der Habsburger erlosch..."
Mag. Hans Putzer, Germanist und Theologe

17:30 Uhr Brüche -- die Bildende Kunst zwischen 1918 und 1938
UProf. Dr. Gottfried Biedermann, Kunsthistoriker

18:00 Uhr Diskussion und Abschluss

Mitten in dem von den europäischen Großmächten so leichtfertig entfesselten Ersten Weltkrieg, der sehr bald zum Existenzkampf der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wird, stirbt ihre verbindende Symbolfigur Kaiser Franz Joseph I. In dieser dramatischen Situation wird sein erst 29 jähriger Großneffe Erzherzog Carl Franz Joseph als Kaiser Karl I. sein Nachfolger. Alle innen- und außenpolitischen Probleme haben sich im Laufe des Krieges noch verschärft, allen voran die Friedensfrage. Und der neue Herrscher soll für alles eine rasche und vor allem richtige Lösung wissen.
Dieses Symposion findet im Gedenkjahr 2018 zeitlich sehr nahe an der Unterzeichnung der Verzichtserklärung des letzten österreichischen Kaisers "auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften" vor genau einhundert Jahren, am 10./11. November 1918 statt. Damit fand die beinahe 640 jährige Herrschaft des Hauses Österreich -- der Habsburger -- als älteste Dynastie Europas ihr Ende und zugleich bedeutete das die Auflösung des zweitgrößten und zugleich übernationalen Staatsgebildes am Kontinent.
Doch nicht nur die historisch-politischen Aspekte dieser Umwälzungen wahrhaft epochalen Ausmaßes, sondern auch ihre Vorauswellen und ihre Auswirkungen, die in bildender Kunst, Literatur und Musik ihren entsprechenden Ausdruck gefunden haben, sollen beleuchtet werden. Diese Umsturzzeit fand in ihnen ihren adäquaten Ausdruck!

15:00 Uhr Die Doppelmonarchie bis zum Tod Kaiser Franz Josephs
Dr. Peter Cordes, Historiker

15:30 Uhr Vor 1914: "Die Zeit ist ein sonderbar Ding"
Mag. Hans Putzer, Germanist und Theologe

16:00 Uhr Kaiser Karl als Mensch, Herrscher und Politiker
Dr. Peter Cordes, Historiker

16:30 Uhr Diskussion und Pause

17:00 Uhr Nach 1918: "Die kalte Sonne der Habsburger erlosch..."
Mag. Hans Putzer, Germanist und Theologe

17:30 Uhr Brüche -- die Bildende Kunst zwischen 1918 und 1938
UProf. Dr. Gottfried Biedermann, Kunsthistoriker

18:00 Uhr Diskussion und Abschluss



Datum
09.11.2018
Uhrzeit
15:00 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 02


Österreichische URANIA für Steiermark

Burggasse 4/l | 8010 Graz
0316 - 82 56 88-0
0316 - 81 42 57
urania@urania.at

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 9 bis 13/16 bis 19 Uhr
Freitag: 9 bis 12 Uhr