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Kulturgeschichte des späten Mittelalters (1200 bis 1500)

Kursnummer S107
Beginn Mo., 15.01.2018, 17:30 - 19:00 Uhr
Kursgebühr Gebühr für Mitglieder: 40,00 €
Gebühr für Nichtmitglieder: 50,00 €
Dauer 5 Abende
Kursleitung UProf. Dr. Anton Grabner-Haider
Kursort
U-Kursraum 05
Burggasse 4/I, Graz
 

Das späte Mittelalter in Europa wurde geprägt durch die weitere Verbreitung des christlichen Glaubens, die Festigung stabiler Herrschaftsbereiche, die Bildung von Stadtkulturen, die Gründung von Universitäten, die aristotelische Philosophie, systematische Naturbeobachtung und durch die Rezeption der orientalischen Mathematik. In der lateinischen Kultur konnten die Kleriker und Bischöfe ihre Herrschaft ausbauen und festigen, Häretiker und Abweichler vom wahren Glauben wurden verfolgt. In der östlichen Kirchen der Griechen und der Russen verstärkte sich der Druck der Moslems und der Tartaren. Die lateinische Philosophie und Theologie orientierte sich wieder an Aristoteles und an den Stoikern, während die östliche Theologie platonisch ausgerichtet blieb. Durch eine einheitliche Reichsreligion konnte sich im Bereich der Moral, der Politik und der Lebensformen eine europäische Identität bilden.
1. Soziale und wirtschaftliche Entwicklungen.
2. Politische Dynamiken und Prozesse.
3. Religion der West- und der Ostkirche.
4. Schulen der Philosophie und der Theologie.
5. Die jüdische und die islamische Kultur.

Das späte Mittelalter in Europa wurde geprägt durch die weitere Verbreitung des christlichen Glaubens, die Festigung stabiler Herrschaftsbereiche, die Bildung von Stadtkulturen, die Gründung von Universitäten, die aristotelische Philosophie, systematische Naturbeobachtung und durch die Rezeption der orientalischen Mathematik. In der lateinischen Kultur konnten die Kleriker und Bischöfe ihre Herrschaft ausbauen und festigen, Häretiker und Abweichler vom wahren Glauben wurden verfolgt. In der östlichen Kirchen der Griechen und der Russen verstärkte sich der Druck der Moslems und der Tartaren. Die lateinische Philosophie und Theologie orientierte sich wieder an Aristoteles und an den Stoikern, während die östliche Theologie platonisch ausgerichtet blieb. Durch eine einheitliche Reichsreligion konnte sich im Bereich der Moral, der Politik und der Lebensformen eine europäische Identität bilden.
1. Soziale und wirtschaftliche Entwicklungen.
2. Politische Dynamiken und Prozesse.
3. Religion der West- und der Ostkirche.
4. Schulen der Philosophie und der Theologie.
5. Die jüdische und die islamische Kultur.



Datum
15.01.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
22.01.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
29.01.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
05.02.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05
Datum
12.02.2018
Uhrzeit
17:30 - 19:00 Uhr
Ort
Burggasse 4/I, URANIA, Burggasse 4/1, Kursraum 05


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